10 Schulen hatten 39 Schülerinnen und Schüler gemeldet, von denen schließlich 32 teilnahmen.Wie immer fiel auch in diesem Jahr die Entscheidung nicht leicht. So wurde auf die Vergabe des 3. Preises verzichtet, sodass zwei erste Plätze verliehen wurden.
In diesem Jahr lud die IGS Kastellaun mit einem köstlichen Mittagsimbiss ein, der von den HuS-Kursen 9/10 der IGS Kastellaun unter der Leitung von Sandra Christ-Reifferscheidt und Daniela Gewehr kredenzt wurde. Wir danken ganz herzlich der Schulleiterin Bettina Hampel und Matthias Link, bei dem die gesamte Organisation lag, stellvertretend für alle Helferinnen und Helfer für die herzliche Aufnahme und eine überaus gelungene Veranstaltung.
Vor dem eigentlichen Festakt boten Laura Michels und Benjamin Schönborn für die Preisträgerin und die Preisträger sowie Schülerinnen und Schülern der IGS Kastellaun einen Workshop zu dem Thema "Traumberuf(e)?! – Antike trifft Gegenwart" an, dessen Ergebnisse im Rahmen des Festakts vorgestellt wurden, wobei der sinnvolle Einsatz von KI eine herausragende Rolle spielte.
Den musikalischen Rahmen setzten Alexa Kulmann (Klasse 9a) mit „Riptide“ von Vance Joy und Lorraine Schug (9c) mit „Rise up“ von Andra Dayunter unter der Leitung von Johannes Eckstein.
Einer der beiden ersten Plätze wurde von Dr. Cathrin Boerckel als Vertreterin des Bildungsministeriums an Felix Becker von der IGS Eisenberg (Lehrkraft Julia Glatz) überreicht. Hartmut Loos verlieh den Preis des DAV an Chiara Ganninger von der IGS Rheinzabern (Lehrkraft Hilke Bastian). Mit dem Sonderpreis des PhV für die beste Übersetzung zeichnete wie gewohnt Ralf Hoffmann Pierre-Nathanael Schweizer von der IGS Sprendlingen (Lehrkraft Andreas Spika), mit dem Sonderpreis der GEW für die beste Interpretation ebenso wie gewohnt Rudolf Blahnik Levin Könnel von der IGS Thaleischweiler-Fröschen (Lehrkraft Hanna Bosch) aus. In diesem Zusammenhang gilt ein ganz großer Dank allen vier Sponsoren, die uns seit Beginn des Wettbewerbs die Stange halten.
Abschließend sei es mir erlaubt, ein wenig Werbung für unseren Wettbewerb zu machen. Es gibt einen festen Kern von Kolleginnen und Kollegen, die regelmäßig Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme an dem Wettbewerb begeistern können, obwohl der Zeitpunkt zugegebenermaßen zwischen schriftlichem und mündlichem Abitur nicht optimal, aber alternativlos ist. Die Schulen, die regelmäßig teilnehmen, haben den Wettbewerb fest in ihrem Terminkalender eingeplant, zumal der Aufwand überschaubar ist, da für die Klausur über drei Zeitstunden lediglich ein Raum und Aufsicht nötig ist. Dann müssen die Klausuren versandt werden, fertig. Die Sorge, man könne sich durch schwächere Klausuren als Schule blamieren, ist vollkommen unbegründet, da alle Klausuren vom Wettbewerbsleiter anonymisiert an die Jury verteilt werden und lediglich die Klausuren der Preisträgerinnen und Preisträger bekannt gemacht werden. Wenn Sie also in der 13 einen L-IV-Kurs im nächsten Jahr unterrichten, motivieren Sie doch Ihre Schülerinnen und Schüler. Auch wenn man keinen der Preise gewinnt, kann man sich ohne Druck mit einem zeitübergreifenden und aktuellen Thema auseinandersetzen. Beispiele aller Wettbewerbsrunden finden Sie auf oben angegebener Homepage.
Hans-Joachim Pütz


